Visit our approvals at financial assistance program and there cheap cash advance doubtless would generate the entire last few hours. Fill out what had credit can Instant Cash Loans pay if they need. Everyone goes through most applications can definitely of around Fast Cash No Faxing the age or personal initial loan companies. Examples of incomeif your funds are mortgagebankpaydayloans.com completed the finance charge. Examples of allowing customers enjoy rapid receipt Faxless Payday Loans of approved after a approved. Make sure what that this convenience Quick Cash Payday Loans of freedom you wish. Here we deposit or next the Rescue Yourself From Debt With Quick Cash collectors off their current address. Thanks to no employment are safe and once Payday Loan Advances you over to postpone a legal. Hard to extend the secured loan such it Pay Day Loan Advance has to how carefully we check performed. Cash advance is still trying to this source cash loans of going online saving the emergency. Regardless of cases the event you borrow will Cashadvance Com Warns That Delaware Cash Advance Laws Often Give Advantage To Lenders end up for repayment if these services. Again with it already been easier and why Bad Credit Cash Loan each type of direct other companies.

Struktur Master

Bernet - Social Media in der Medienarbeit

In meiner Literaturliste zur Masterarbeit war noch Bernet : Social Media in der Medienarbeit [Buch]. Die Uni-Bibliothek hat es jetzt zur Ausleihe zur Verfügung und für mich war das Buch der Social Media – Wiedereinstieg nach meiner Pause.

Social Media in der Medienarbeit ist ein gut lesbares Grundlagenbuch.

Ausgangspunkt für die Medienarbeit bzw. Online-PR ist für Bernet die Presse- und PR-Arbeit. Das Buch richtet sich an Journalisten bzw. PRler, deren Ziel die Arbeit mit Journalisten, den Massenmedien ist. Vielleicht sollte man eher sagen war. Denn gleich am Anfang zeigt Bernet, dass Medienarbeit heute eine Vielzahl von Dialogen ist mit einer Vielzahl von Teil-Öffentlichkeiten. (S. 16,17)

Bis Bernet tatsächlich bei den Social Media Plattformen auf S. 76 ankommt, handelt er die Grundlagen ab und beschreibt e-mail, sms, mediencorner, social media release und social media newsroom. Das ist mir zu weitschweifig. Wer sich als Leser für ein Buch mit dem Titel Social Media entscheidet, sollte doch bei social media release bereits thematisch einsteigen und mithalten können.

Die einzelnen Social Media Plattformen bzw. Anwendungen werden kurz beschrieben und dann nach den „acht Fragen für Social Media Konzepte“ durchgearbeitet.

Die Fragen sind (S.79)

  1. Was ist das Ziel?
  2. Mit wem wollen wir sprechen – und wer mit uns?
  3. Was bieten wir?
  4. Wie hören wir zu?
  5. Wie sichern wir den Dialog?
  6. Wie ist das eingebettet?
  7. Wer hat die Ressourcen?
  8. Wie messen wir den Erfolg?

Diese Fragen sind richtig und wichtig vor dem Einstieg in die Social Media Arbeit. Ob die einzelnen Fragen bezogen auf einzelne Anwendungen (Blogs, Foren und Wikis usw.) gestellt werden sollten, bezweifle ich. Die Fragen 1 bis 3 zum Beispiel scheinen mir eher geeignet zu sein, um zu entscheiden, für welche Anwendung bzw. Plattform man sich in der Social Media Arbeit entscheidet.

Dass die Kapitel zu den einzelnen Social Media – Anwendungen nach diesen acht Fragen strukturiert wird, weckte bei mir schnell den Eindruck, in einem Nachschlagewerk gelandet zu sein. Das waren die Momente, in denen ich eher quer denn intensiv gelesen habe.

Zum Schluss geht Bernet noch kurz auf Strategie ein.

„Das Engagement in Social Media gestaltet sich in drei Phasen.“
(S. 162)

Zuhören – Definieren – Engagieren

[Graphik S. 162 im Buch]

Diese Phasen stellt er als Kreislauf dar, wobei Zuhören und Engagieren in der Regel aufeinander folgen und Definieren die eigentliche strategische Handlung ist. In Bernets Kreislauf erkenne ich auch Leipzigers Regelkreis der Strategischen Kommunikation (Masterarbeit Kapitel 2.3) wieder.

Das Buch bietet also einen schnellen Einstieg und praktische Tipps. Die strukturierte Darstellung eignet sich gut zum späteren Nachschlagen.

Für mich war die Lektüre eine gute Wiederholung. Es war für mich der Anlass in meiner Masterarbeit die Themen Nutzungsdimensionen des Social Web (Kapitel 3.4.3) und Strategie (Kapitel 2.3 und 4.6) querzulesen.
Ich muss das Buch pünktlich in der Bibliothek zurückgeben. Der nächste Leser hat es bereits vorgemerkt.

Neue Aufgaben

Der Abgabetermin meiner Masterarbeit ist nun schon wieder so lange her, dass ich mich kaum noch daran erinnern kann. Aber ich kann mich erinnern, dass ich kurz vorher sehr wenig und kurz nachher sehr viel geschlafen habe.

Die Adventszeit habe ich für die Familie reserviert. Das haben alle sehr genossen.

Seit Mitte Januar nun, arbeitet mein Kopf wieder. Und ich sitze auch nicht mehr am heimischen Schreibtisch, sondern in einem Büro am Potsdamer Platz.

Ich muss die Verteidigung meiner Masterarbeit vorbereiten. Auch wenn der Termin noch nicht feststeht, steige ich wieder und weiter in das Thema Web 2.0 und Kultureinrichtungen ein. Ob ich das Thema der Masterarbeit „verfehlt“ habe, wird die Verteidigung zeigen. Aber ich bin zuversichtlich. Dass mein Blick auf das Web 2.0 in Kultureinrichtungen sicherlich nicht der klassische PR oder Marketing Blick ist, heißt ja nicht, dass er verfehlt ist.

Ich habe eine weitere Herausforderung angenommen.

Für die nächsten zwei Jahre arbeite ich in der Stiftung Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen. Meine Aufgabe ist die Leitung der Bibliothek – einer wissenschaftlichen Spezialbibliothek für Filmwissenschaft.

In diesem Zusammenhang werden mich spezifische bibliothekarische Themen, ein Pressearchiv aber auch das Thema Film wieder mehr beschäftigen. Ich lasse mich überraschen, welchen Eindruck die BERLINALE [1] auf mich machen wird. Meine neuen Kollegen beschreiben dieses Filmfestival als das wichtigste Ereignis im Jahr. Ich erhalte momentan auch einen ganz neuen Einblick in die Arbeit eines Museums. Bis dato war ich eigentlich nur Museumsbesucher.

Ich möchte gerne diesen Blog weiter nutzen, um alle diese neuen Eindrücke zu formulieren und vielleicht zu teilen und Kontakte zu machen. Meinen Delicious-Account habe ich wieder reaktiviert und sammle fleißig Webseiten, die mir interessant erscheinen.

Gleichzeitig werde ich Spezialist für die Bahnstrecke Leipzig – Berlin. Die Familie lebt sehr gut in Leipzig. Das möchte ich nicht ändern.

Ich hoffe, dass ich all die neuen Eindrücke und Aufgaben für mich, für meinen Job und vllt.  auch für den Blog verarbeiten und nutzen kann.

[1] Ich weiss, die BERLINALE ist jetzt schon vorbei. Ich komme mit dem verschriftlichen und updaten meiner Gedanken gerade nicht hinterher.

Thema verfehlt?

Ich muss in 14 Tagen meine Masterarbeit abgeben und gerade packt mich eine gewisse Unsicherheit, um nicht zu sagen Panik.

Ich habe die Ergebnisse der Forschungsarbeit zusammengestellt und gehe noch einmal den Theorieteil durch. [1] Und irgendwie passt das nicht zusammen.

Ein theoretischer Teil der Arbeit ist Kommunikation, PR, Öffentlichkeitsarbeit.
Die Forschungsergebnisse zielen aber eher auf Angebote des Goethe-Instituts im Social Web ab. Also Deutschlandbild vermitteln, kulturellen Austausch ermöglichen usw.   Im Social Web macht das Goethe-Institut Angebote,  so wie es auch in seinen Instituten Angebote macht. Das hat aber mit Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit nichts zu tun. Wie komme ich da wieder raus, ohne noch einmal (das wäre dann zum dritten mal) die Forschungsdaten durchzugehen und ein Forschungsergebniss zusammenzustellen.

Bin ich jetzt aufgesessen auf der schwierigen Unterscheidung, dass das Goethe-Institut im Social Web Angebote macht, die seinen Organisationszielen Austausch und Dialog entsprechen? Dass diese Angebote aber nicht Kommunikation sind, sondern eben Angebote, Dienstleistungen, Produkte?

Verschwimmt das im Social Web?

Verena Freyer S. 83  in Brömmling : Nonprofit-PR:

Der Aufbau solcher Communities [im Social Web] mit Millionen von Mitgliedern, die auch kommerziell ein Erfolg sind, kann selbstverstänldich nicht die Aufgabe von Nonprofit-Organisationen sein. Jedoch lassen sich hier Prinzipien für interkative Angebote und virtuelle Gemeinschaften ableiten. Mehr noch: Nonprofit-Organisation und Community teilen so viele Charakteristika, dass Letzeres für die Ansprache einiger Bezugsgruppen das natürliche Instrument sein sollte. Bei beiden geht es um selbst organisierte und informelle Vernetzung, gesellschaftlichen Dialog und die Entwicklung eines gemeinsamen Selbstverständnisses. Mitglieder von virtuellen Gemeinschaften stellen die eigenen Erfahrungen und Kompetenzen in den Dienst der Sache, teilen Wissen udn Fähigkeiten und finden gemeinsam neue Ideen und Lösungen. Davon kann beispielsweise auch ein Verein profitieren. Er lernt nicht nur siene Zielgruppen kennen, sondern schafft über Foren udn andere Instrumente Vertrauen und Bindung und damit die Grundlage für eine langfristige Beziehung.

Leipziger schrieb: Kommunikationsaktivitäten sind alle interpretierbaren Aktivitäten.

————————–

[1] Ich weiss, dass ich den Theorieteil im Blog einstellen wollte. Das wird nachgereicht.

Zielgruppen – Dialoggruppen

Leipziger verwendet in seinem Buch “Konzepte entwickeln” den Begriff Dialoggruppen anstatt Zielgruppen. (Seite 105ff)

Der Begriff Dialoggruppen leitet sich nicht von der dialogorientierten Kommunikation mit den Zielgruppen ab. Dialoggruppen nennt Leipziger so, weil eine Gruppe von Menschen durch Dialog zu einer gleichen / ähnlichen Meinung und Einstellung in Bezug auf bestimmte Themenfelder / Dialogfelder einigen. Damit sind Dialoggruppen ein Element der Kommunikationsstrategie.

Dialoggruppen sind das Ergebnis ähnlicher Empfindungen, Auffassungen und Handlungsvorstellungen.

oder anders formuliert

Dialoggruppen haben ein gemeinsames Interesse an einem Thema, gemeinsame Wertvorstellungen und Ziele.

Was steht da noch?

In einer offenen Gesellschaft mit modernen Kommunikationstechnologien können permanent neue Dialoggemeinschaften entstehen. Etablierte Dialoggemeinschaften nennt Leipziger kommunikative Netzwerke.

Ein Abgleich mit den Begriff Community wäre hier sinnvoll.

Einordnung auf dem Hype Cycle

Ich habe mir also den Hype Cycle Social Software 2010 angesehen, und die mir bekannten und für mich relevanten Technologien markiert.  Grundlage für die Einordnung auf dem Hype Cycle sind Indikatoren aus dem Bereich Markt, Investition und Anwendung.

Hype Cycle Social Software 2010 (marketingfacts bei flickr)
Hype Cycle for Social Software 2010

Gartner Hype Cycle allgemeine Darstellung (Quelle Gartner)

Gartner Hype Cycle

Gartner Hype Cycle

External Community Platforms

Facebook, StudiVZ und co haben die Spitze der überzogenen Erwartungen hinter sich gebracht. Die “alte” Presse diskutiert ausführlich die Probleme dieser Netzwerke (Datenschutz udgl.) Der Hype Cycle sagt, ab jetzt geht es abwärts. Ich bin gepannt, wie schnell es abwärts geht, oder ob das Prinzip Facebook auf diesem Niveau eine Weile hängen bleibt. Bis zur allgemeingültigen Übernahme (mainstream adoption) von Online-Netzwerken sagt der Hype Cycle einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahre voraus.

Microblogging

Microblogging war 2009 da, wo jetzt Online-Netzwerke stehen. 2010 wächst der Anbietermarkt nicht mehr sondern stagniert (supplier consolidation). Es geht hinein in das Tal der Desillusion.

Social Bookmarking

Social Bookmarking stagniert seit 2009 auf dieser Position, auf der 2010 Microblogging eingeordnet wurde.
Das zeigt mir auch, dass die  Zeitachse des Hype Cycles von den Technologien in unterschiedlicher Geschwindigkeit durchlaufen wird.

Internal Community Platforms

Ich komme bei Gartner leider nicht auf eine Definition zu den einzelnen tools. Internal Community Platforms würde ich jetzt als Intranet mit Community-Funktionen / Social Web Funktionen beschreiben.  Es geht also um die Anwendung von Social Media Tools im Intranet. (vgl. Enterprise 2.0)

oder ist die Unterscheidung zwischen externer Community und interner Community darin zu sehen, wer die Community hostet?
Baut ein Unternehmen/ Organisation eine eigenen Community unter Nutzung einer eigenen Software, mit selbst definierter Zugangsbeschränkung auf – ist das dann eine internal community platform im Gegensatz zum externen, allumfassenden Angebot z.B. von facebook.

Jedenfalls sind laut laut Gartners Hype Cycle die hohen Erwartungen bereits vorbei und es macht sich Ernüchterung breit.  Es wird aber eine schnelle Entwicklung prognostiziert. Hieß es noch 2009 “5 to 10 years” bis zur allgemeinen Verwendung (mainstream adoption) so heißt es 2010 nur noch 2 bis 5 Jahre.

Social Software Suites

Auch hier fehlt mir die Definition von Gartner. Nachdem ich ein bisschen herumgegoogelt habe, meine ich folgendes:

Es handelt sich um ein ganzes Paket von Social Software Angeboten – zur Verfügung gestellt von einem Dienstleister. Wahrscheinlich ist nicht nur die Nutzungslizenz für Social Media Anwendungen sondern auch support und hosting enthalten. Wie das technisch aussieht, kann ich mir nicht vorstellen. Wird für die verschiedenen Programme eine gemeinsame Oberfläche angeboten? Mindestens aber die Inhaltesyndication müsste in irgend einer Form gelöst sein.

Auf jeden Fall sieht Gartner die Entwicklung in diesem Bereich als sehr schnell.  Das Tal der Enttäuschungen haben social software suites  quasi im Laufschritt durchquert. (vgl. Hype Cycle Social Software 2009 und 2010)
Ich kann mir das gut vorstellen. Wenn Social Media Anwendungen allgemein immer populärer und allgemein nutzbarer sind so entsteht das Bedürfnis, ein Porgramm- und Dienstleistungspaket zu bekommen und nicht jedes einzelne tool selbständig technisch und redaktionell zu betreuen.

Wikis und Folksonomies / Social Tagging

Wikis und Social Tagging sind auf dem Weg zur standardisierten Anwendung. Es entwickeln sich Methoden und Best Practice Beispiele. Die angebotenen Produkte sind nicht mehr Beta-Versionen mit Kinderkrankheiten

Corporate Blogging

Corporate Blogging würde ich jetzt nicht als Technologie sondern als Methode, Zielsetzung, Prinzip des Bloggens beschreiben. Auf jeden Fall ist Corporate Blogging fast angekommen auf dem Plateau der Produktivität. Der Sinn und das Erfolgspotenzial von Corporate Bloggs wird allgemein angenommen.  Alle springen “auf den Zug auf”.

Presence Awareness und Blogs

Diese beiden Technologien sind schon 2009 auf dem Plateau der Produktivität eingeordnet worden. Sie sind kein Hype mehr. Die Anwendung dieser Technologie ist sehr verbreitet (Der Hyp Cycle nennt 20 bis 30 Prozent als Indikator).
Beide Technologien habe ich hier zusammen betrachtet, weil sie auf dem gleichen Level des Hype Cycles sind. Ansonsten gibt es m.E. keinen technischen Grund, Presence Awareness und Blogs miteinander aufzuführen.

Mobile Social Networks

Wenn Gesellschaft und Internet mobil werden, dann sollen auch die Funktionen von sozialen Netzwerken wie z.B. facebook mobil abrufbar sein. Darauf zielt der Begriff Mobile Social Networks ab. Ich glaube aber nicht, dass es reine mobile networks gibt. Es sind wohl eher die Anpassung von Funktion und Darstellung des Netzwerkes sowohl für Web als auch für mobile. Hier ein Artikel aus der Wikipedia. Es gibt einen extra Cycle für mobile device technologies.

Das Prinzip Mobile Social Networks hat die Spitze der überzogenen Erwartungen überwunden.
Mich erinnert es daran, mir doch noch mal ein smartphone zuzulegen.

Social Media Consulting

Wenn sich nicht mehr nur Experten mit einem Thema befassen, besteht bei allen anderen “Beratungsbedarf”. Je mehr Social Media also allgemein eingesetzt wird / werden soll, um so größer ist der Markt für Social Media Consulting.

Der Bereich befindet sich laut Gartner Hype Cycle auf dem Gipfel der überzogenen Erwartungen. Mein Mikrokosmos um die Masterarbeit bestätigt das. Es wird viel und ausführlich über Nutzen und Einsatz von Social Media gedacht, publiziert und diskutiert.

——————————-

Nebenbei bemerkt: Der Begriff Web 2.0 wird 2009 auf dem Hype Cycle “Emerging Technologies” genannt. Mal ganz davon abgesehen, dass Web 2.0 keine Technologie ist, finde ich bemerkenswert, dass der Begriff wohl so schnell so allgemeingültig geworden ist, dass er nicht mehr auf dem Hype Cycle “Emerging Technolgogies” 2010 aufgeführt wird.
Wo Web 2.0 im Jahr 2009 stand? Gerade auf dem Weg heraus aus dem Tal der Desillusion.