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Struktur Master

Bernet - Social Media in der Medienarbeit

In meiner Literaturliste zur Masterarbeit war noch Bernet : Social Media in der Medienarbeit [Buch]. Die Uni-Bibliothek hat es jetzt zur Ausleihe zur Verfügung und für mich war das Buch der Social Media – Wiedereinstieg nach meiner Pause.

Social Media in der Medienarbeit ist ein gut lesbares Grundlagenbuch.

Ausgangspunkt für die Medienarbeit bzw. Online-PR ist für Bernet die Presse- und PR-Arbeit. Das Buch richtet sich an Journalisten bzw. PRler, deren Ziel die Arbeit mit Journalisten, den Massenmedien ist. Vielleicht sollte man eher sagen war. Denn gleich am Anfang zeigt Bernet, dass Medienarbeit heute eine Vielzahl von Dialogen ist mit einer Vielzahl von Teil-Öffentlichkeiten. (S. 16,17)

Bis Bernet tatsächlich bei den Social Media Plattformen auf S. 76 ankommt, handelt er die Grundlagen ab und beschreibt e-mail, sms, mediencorner, social media release und social media newsroom. Das ist mir zu weitschweifig. Wer sich als Leser für ein Buch mit dem Titel Social Media entscheidet, sollte doch bei social media release bereits thematisch einsteigen und mithalten können.

Die einzelnen Social Media Plattformen bzw. Anwendungen werden kurz beschrieben und dann nach den „acht Fragen für Social Media Konzepte“ durchgearbeitet.

Die Fragen sind (S.79)

  1. Was ist das Ziel?
  2. Mit wem wollen wir sprechen – und wer mit uns?
  3. Was bieten wir?
  4. Wie hören wir zu?
  5. Wie sichern wir den Dialog?
  6. Wie ist das eingebettet?
  7. Wer hat die Ressourcen?
  8. Wie messen wir den Erfolg?

Diese Fragen sind richtig und wichtig vor dem Einstieg in die Social Media Arbeit. Ob die einzelnen Fragen bezogen auf einzelne Anwendungen (Blogs, Foren und Wikis usw.) gestellt werden sollten, bezweifle ich. Die Fragen 1 bis 3 zum Beispiel scheinen mir eher geeignet zu sein, um zu entscheiden, für welche Anwendung bzw. Plattform man sich in der Social Media Arbeit entscheidet.

Dass die Kapitel zu den einzelnen Social Media – Anwendungen nach diesen acht Fragen strukturiert wird, weckte bei mir schnell den Eindruck, in einem Nachschlagewerk gelandet zu sein. Das waren die Momente, in denen ich eher quer denn intensiv gelesen habe.

Zum Schluss geht Bernet noch kurz auf Strategie ein.

„Das Engagement in Social Media gestaltet sich in drei Phasen.“
(S. 162)

Zuhören – Definieren – Engagieren

[Graphik S. 162 im Buch]

Diese Phasen stellt er als Kreislauf dar, wobei Zuhören und Engagieren in der Regel aufeinander folgen und Definieren die eigentliche strategische Handlung ist. In Bernets Kreislauf erkenne ich auch Leipzigers Regelkreis der Strategischen Kommunikation (Masterarbeit Kapitel 2.3) wieder.

Das Buch bietet also einen schnellen Einstieg und praktische Tipps. Die strukturierte Darstellung eignet sich gut zum späteren Nachschlagen.

Für mich war die Lektüre eine gute Wiederholung. Es war für mich der Anlass in meiner Masterarbeit die Themen Nutzungsdimensionen des Social Web (Kapitel 3.4.3) und Strategie (Kapitel 2.3 und 4.6) querzulesen.
Ich muss das Buch pünktlich in der Bibliothek zurückgeben. Der nächste Leser hat es bereits vorgemerkt.

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