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Struktur Master

Organisationskommunikation ist nicht PR

So oder so ähnlich soll der Text in die Masterarabeit. Das ist ein Entwurf. Kommentare sind willkommen.

Struktur des Kapitel 2

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Public Relations

PR-Forschung wird vorrangig in drei Wissenschaftsgebieten betrieben:

Kommunikationswissenschaft PR als Öffentlichkeitsarbeit
Wirtschaftswissenschaft PR als Teil des Marketing
Soziologie Interne Kommunikation in Organisationen

(vgl. dazu Wehmeier 2008, S.222)

PR-Forschung hat aber noch zu vielen weiteren Gebieten Bezugspunkte – so zur Psychologie oder Publizistik[1] und zur Politikwissenschaften[2]. In dieser Arbeit soll zum Beispiel die Anwendung neuer Internettechnologie in der PR diskutiert werden.

PR ist multidisziplinär, ohne dass die einzelnen Disziplinen systematisch zusammen­arbeiten. Das Ergebnis sind unterschiedliche und widersprüchliche Begriffe, Methoden und Forschungsansätze.

„Public Relations is researched from many perspectives with different methodologies and different scientific interests.” (Wehmeier 2008, S.223)

PR als Forschungsgebiet gewinnt erst seit den 90er Jahren an Bedeutung. (Wehmeier 2008, S.221) Die PR wird in der Regel der Kommunikationswissenschaft zugeordnet. [3]

Der Schwerpunkt liegt in diesem Zusammenhang hauptsächlich bei gesellschaftlich und massenmedial vermittelter Kommunikation; also die Rolle der PR in der Gesellschaft (Wehmeier 2008, S.225 mit Verweis auf Ronneberger & Rühl 1992) und das Verhältnis von PR und Journalismus[WW1] (s. dazu Artikel zu Determinationsthese und Intereffikationsmodell in Bentele 2008). Aber auch Fragen der PR-Praxis, Ziele und Zielerreichung aus Sicht der PR-Praktiker werden erforscht. (s. dazu Wehmeier 2008, S.224) Eher selten wird die Kommunikation von aus und über Organisationen in der Kommunikationswissenschaft einheitlich betrachtet. (Weder 2010, S.10)

Die Wirtschaftswissenschaften sehen die Public Relations in der Regel dem Marketing untergeordnet. Damit gilt PR als Hilfsfunktion der absatzorientierten Kommunikation und trägt zum Unternehmenserfolg bei (Stichwort Wertschöpfung und PR). (Weder 2010, S.77f)

Dieser Focus greift aber nicht nur für wirtschaftlich handelnde Unternehmen zu kurz . Auch für die in dieser Arbeit im Mittelpunkt stehenden Kultureinrichtungen ist ausschließliche Absatzorientierung nicht sinnvoll.

„Die Dimension der Kommunikation aus Organisationen und damit des Verständnis der Organisation als Objekt öffentlicher Wahrnehmung wird im deutschsprachigen Raum vor allem unter dem Titel der PR-Forschung behandelt. Eine Organisation gilt dabei als Kommunikator …“– also rollenbezogen, funktionsbezogen und wahrnehmungsbezogen. (Weder 2010, S.130)

Organisationen und die Funktion von PR in Organisationen wird von der Kommunikationswissenschaft eher weniger erforscht (Weder 2010, S.10) . Aus diesem Grund plädiert auch Weder für ein eigenständiges Fachgebiet „Organisationskommunikation“.

Kommunikationsmanagement

Dem Begriff Kommunikationsmanagement liegt die Idee zu Grunde, Kommunikation zu planen und strategisch durchzuführen – also zu managen. Der Begriff umfasst alle geplanten / managebaren Kommunikationsaktivitäten in und aus einer Organisation. (Wehmeier 2008, S.226)[4]. Kommunikationsmanagement umfasst also auch das Problem der integrierten Kommunikation.

Wehmeier beschreibt, dass der Begriff Kommunikationsmanagement neutraler und moderner ist als der Begriff PR. (Wehmeier 2008, S.225f) Public Relations hat im populären Kontext häufig eine negative Bedeutung, die man so umgehen möchte.

Desweiteren ist Kommunikationsmanagement weiter gefasst als PR und emanzipiert sich damit von der wirtschaftswissenschaftlichen Sicht auf die PR „… as one (operational) part of marketing. Communication management is surely more than one of many parts of marketing communication.“ (Wehmeier 2008, S.226)

Trotzdem fehlt dem Begriff Kommunikationsmanagement die große, gesellschaftliche Perspektive / Fragestellung. Denn es sieht Kommunikation nur als Managementprozess in und von Organisationen. (Wehmeier 2008, S.226)

Organisationskommunikation

„Organisationskommunikation ist nicht PR. Organisationskommunikation ist Kommunikation in aus um über Organisationen.“ (Weder 2010, S.10f und 185f)

“A broad definition of organizational communication as the research in communication of the organization, inside the organization and about the organization would offer a holistic approach.” (Wehmeier 2008, S.227  Hervorhebung im Original)

Der Begriff Organisationskommunikation schließt die Lücke, die Public Relations und Kommunikationsmanagement lassen.

Organisationskommunikation umfasst sowohl formelle (geplante, gemanagte) als auch informelle Kommunikation (sozialer Umgang). (Bentele 2008, S.611 Lexikonteil)

Organisationskommunikation umfasst alle Ebenen der Kommunikation

  • die Kommunikation in Organisationen (auch interne Unternehmensorganisation) mit ihren Kommunikationsstrukturen und informellen, interpersonalen Kommunikationsaktivitäten (Mikroebene),
  • die Kommunikation von Organisationen (PR, externe Kommunikation), mit ihren Fragestellungen nach operativen Kommunikationszielen und –ergebnissen und den Einfluss der Kommunikation auf die Gesellschaft (Mesoebene)
  • die Kommunikation über Organisationen, also die gesellschaftlichen Kommunikationsaktivitäten und –bedingungen auf die die Organisation und deren Mitglieder keinen direkten Einfluss haben (Makroebene)

Organisationskommunikation verbindet also Kommunikation, Management und Soziologie. (Wehmeier 2008, S.228)

Organisationskommunikation hat keine Tradition (weder als Begriff noch als Forschung) in Deutschland (Weder 2010, S.10; Wehmeier 2008, S.227). Franzisca Weder (2010, S.10) plädiert in ihrem Buch für ein eigenes Fachgebiet der Organisationskommunikation innerhalb der Kommunikationswissenschaften.

Dieser Begriff der Organisationskommunikation ist nicht zu verwechseln mit dem Begriff `organizational communication` wie er in den USA (übrigens häufiger als in Deutschland) verwendet wird. Dort meint ´organizational communication´ vor allem organisationsinterne und interpersonale Kommunikationsprozessen an. Der Schwerpunkt liegt bei den Fachgebieten Psychologie und Sozialwissenschaften. (Weder 2010, S.51f)

In Deutschland wird dafür der Begriff der internen Unternehmenskommunikation / interne PR verwendet.

Literatur

Bentele, G. hrsg., 2008. Handbuch der Public Relations : wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln 2. Aufl., Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften.

Weder, F., 2010. Organisationskommunikation und PR, Stuttgart: UTB.

Wehmeier, S., 2008. Communication Management, Organizational Communication and Public Relations: Developments and Future Directions from a German Perspective. Public Relations Research / Ansgar Zerfaß … (ed.), 219 – 231.


[1] Nachbardisziplinen der PR nennt bereits Hunthausen 1974 (Wehmeier 2008, S.220)

[2] „Public Relations aus politikwissenschaftlicher Sicht“ ein Beitrag von Silke Adam u.a. im Handbuch der Public Relations (Bentele 2008)

[3] Prof. Dr. Bentele, der Betreuer dieser Arbeit, arbeitet an der Abteilung Kommunikationsmanagement und Public Relations, die innerhalb der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie organisatorisch angebunden an das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft ist.

[4] „… communication of and in organizations …“ (Wehmeier 2008, S.226)

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