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Struktur Master

Namen: Web 2.0 oder Social Media

- Web 2.0 – Social Media – Social Software -

Es gibt viele Namen und Bedeutungen.  Allgemein anerkannte und bindende Bezeichnungen und Systematiken entwickeln sich erst nach Jahren. Das Thema “Web 2.0″ ist da noch zu jung.

Für meine Masterarbeit verwende ich den Begriff  “Social Media”. Er ist präziser (s.unten).
Für die Befragung der Goethe-Institute verwende ich (stattdessen) den allgemein bekannteren Begriff “Web 2.0″.
An dieser Stelle möchte ich kurz klären, was ich damit genau meine.

Web 2.0 und Web 2.0-Anwendungen

Web 2.0 ist das technologische und ideologische Prinzip.  Web 2.0 ist die Plattform für die Kommunikation, Inhalteerstellung und Nutzerbeteiligung.
Die Prinzipien des Web 2.0 beschreibt Tim O´Reilly [1] [2], auf den der Begriff auch zurückgeführt wird.

Social Media sind die Anwendungen, die auf dieser Plattform laufen.

Social Media is a group of Internet-based applications that build on the ideological and technological foundations of Web 2.0, ant that allow the creation and exchange of User Generated Content.
Kaplan & Hänlein, 2010, S.61 [3]

Web 2.0-Anwendungen nenne ich Social Media (in der Masterarbeit).

Klassifikation für Social Media

Für meine Projektarbeit habe ich eine Einteilung / Klassifikation für Social Media (also Web 2.0 Anwendungen) vorgenommen. Die Klassifikation basiert auf den Anwendungsmöglichkeiten von Social Media. Dies entspricht den Bedürfnissen von Kultureinrichtungen.

Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten

Ein Merkmal des Web 2.0 ist die einfache Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten (vgl. Kapitel 2.1). Ein populäres Beispiel sind Blogs, aber auch Audio- und Video­veröffentlichungen (Podcast, Vodcast). Auch Microbloggingsysteme wie Twitter dienen der Verbreitung und Publikation von Inhalten.

kooperative Projekte

Ein weiteres Merkmal des Web 2.0 ist das gemeinsame Erarbeiten von Inhalten. Mit Wikis werden ganze Nachschlagewerke, aber auch kleinere Wissenssysteme erstellt. In Social Bookmarking-Diensten verschlagworten Nutzer gemeinsam und trotzdem unabhängig Web­dokumente. Auch einfache Bewertungssysteme – sei es „thumbs up“ für einen Internetartikel oder eine ausführliche Rezension bei Amazon – sind kooperative Anwendungen.

Teilen von Inhalten / Medien

Es gibt Plattformen / Netzwerke zum Teilen für fast alle Medientypen. Geteilt werden können Fotos, Videos, Präsentationen, Musik udgl. mehr. In der Regel beinhalten diese Plattformen weitere Community-Funktionen wie Nutzerprofil, Freundschaften, Kommentare, Bewertungen usw. Das primäre Ziel der Gemeinschaft ist das Teilen von Medien. Die eingestellten Inhalte sind in der Regel öffentlich (ohne Zugangsberechtigung) einsehbar. Die Medien können in andere Anwendungen (z. Bsp. einem Blogbeitrag) eingebunden werden.

Über Nachrichtenticker (RSS) oder Inhaltsblöcke (Widgets) können ebenfalls Inhalte geteilt bzw. in andere Anwendungen eingebunden werden.

soziale Netzwerke / Gemeinschaftsbildung

Das derzeit bekannteste soziale Netzwerk ist wohl Facebook. Ein solches Netzwerk enthält die oben beschriebenen Funktionen wie Publizieren, Teilen, Kommentieren. Zusätzlich kann man noch spielen, einladen (zu Veranstaltungen) udgl.. Dabei sind die angelegten Nutzerprofile in der Regel nicht öffentlich einsehbar. Wichtig sind in einem sozialen Netzwerk die Freundschaften. Nur Freunde können die Inhalte eines Nutzerprofils sehen und interagieren (über Funktionen). Freunde zeigen nach außen eine Gemeinschaft / eine Zugehörigkeit.

Es gibt zahlreiche soziale Netzwerke  [4] – zum Beispiel für verschiedene Altersgruppen (StudiVZ für Studenten oder Platinnetz für die Generation 40+) oder Interessen (Xing für Businesskontakte oder Dampfer für Partyfreundschaften).

Softwareangebote [5] ermöglichen es, ein eigenes soziales Netzwerk im Internet einzustellen.

virtuelle Welten und Online-Spiele

Einfache Online-Spiele bieten die Möglichkeit, das eigene Spielergebnis mit anderen Spielern zu vergleichen (Bestenliste). In virtuellen Spielewelten treffen die Spieler (bzw. ihre Avatare) in Echtzeit aufeinander und können (den Spielregeln und dem entsprechenden Spielziel folgend) miteinander agieren. Eine bekannte – mittlerweile weniger beachtete – virtuelle Welt, die keine Spielewelt darstellt, ist Second Life.

Die folgende Tabelle ordnet ausgewählte Social Media-Anwendungen (Web 2.0-Anwendungen) der Klassifikation zu.

Verbreiten und Publizieren von Inhalten
Weblog
Microblogging
Podcast
Videocast / Screencast
Webradio
Kooperative Projekte
Wiki (kooperativ)
Social Bookmarking
Nutzerbewertungen / Ratings
Teilen von Inhalten
Videoplattform

Youtube / vimeo

Fotoplattform

flickr

Musikplattform

lastfm

Plattform für Präsentationen

slideshare

RSS
Widgets

Netvibes, igoogle

Soziale Netzwerke
Forum
Bestehende communities

Facebook, xing, studiVZ

Eigene community
Virtuelle Welten
Second life
World of Warcraft

Anwendungen, die der Kommunikation in Echtzeit dienen, werden in dieser Klassifikation nicht aufgeführt. Diese Programme sind „nur“ neue technische Möglichkeiten für ein Gespräch. Social Media-Anwendungen ersetzen / verändern das Gespräch. Solche Anwendungen sind zum Beispiel Instant Messaging oder Funktionen der Presence Awareness.

Begriffsverwendung in der Umfrage an das Goethe-Institut

Für meine Masterarbeit verwende ich also den Begriff Social Media, weil es mir um die Software, die Anwendungen geht.

Bei der Formulierung des Fragebogens für die Mitarbeiter des Goethe-Instituts war mir bewusst, dass Social Media als Begriff weniger bekannt und eingeführt ist. Ich habe mich also für den Begriff Web 2.0 entschieden. Ich schreibe in den Fragen Web 2.0 und Web 2.0-Präsenzen und Web 2.0-Anwendungen. Bei Pretests bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass Web 2.0 sehr schwammig ist und jeder etwas anderes darunter versteht. Also habe ich eine kurze Erklärung beigefügt und in einem Link auf diese ausführlichere Erklärung verwiesen.

Ich hoffe, dass den Befragungsteilnehmern so mein Begriff Web 2.0 klarer wird.

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[1] in meinem Blog http://wweigand.de/masterarbeit/?p=443

[2] What ist Web 2.0 by Tim O´Reilly http://oreilly.com/web2/archive/what-is-web-20.html

[3] Kaplan & Hänlein, 2010. Users of the world, unite! The challenges and opportunities of Social Media. Business Horizons, 53.2010 (1), 59-68

[4] Eine Auflistung aus dem Jahr 2008 http://netzwertig.com/2008/04/15/zn-aktuelles-ranking-149-social-networks-aus-deutschland/

[5] yooco.de oder xelos.net

4 comments to Namen: Web 2.0 oder Social Media

  • Hallo Wibke, auf das Problem der Abgrenzung von Web 2.0, Social Media, Social Web und Social Software bin ich in meiner Arbeit auch gestoßen. Tatsächlich sollte man Web 2.0 gar nicht verwenden — zumindest nicht in der wissenschaftlichen Arbeit (für Interviews ist das sicherlich okay). Was uns Tim O’Reilly da versucht hat zu definieren, ist viel zu breit. Web 2.0 bezeichnet irgendwie alles und damit nichts.
    Was Social Media und Social Software angeht wäre ich auch etwas vorsichtig. Stefan Münker (”Mythos Internet” oder auch der Essay “Emergenz digitaler Öffentlichkeit”) beschreibt Social Media als Dopplung, die durch aus Sinn macht, weil Medien immer sozial sind. Selbst wenn niemand auf der Welt ein bestimmtes Buch lies, bleibt es doch ein Buch — ein Medium. Anders bei Social Media: Diese werden erst durch ihre Benutzung zu Medien und damit sozial. Wenn niemand in Facebook schreiben würde hätten wir ein Gerüst — kein Medium.
    Ich bin an dieser Stelle — etwas vereinfachend — zu dem Schluss gekommen, dass Social Media (und Software) nicht nur Web-Anwendungen sind, die Sozialität ermöglichen — das wäre dann Social Web — sondern alle Medien, die Sozialität ermöglichen. Also auch Instand-Messanger, E-Mail usw.

    In dem Handbuch “Social Web” von Anja Ebersbach, Markus Glaser und Richard Heigl (2008) kann man das, denke ich, ganz gut nachvollziehen.

    Gruß
    Hannes
    PS: Kommst du zur stART 2010?

  • wehweh

    Hallo Hannes und danke für den Kommentar.
    Soziale Software ermöglicht Sozialität (kommunizieren, zusammenarbeit, interagieren). Da bin ich mit Dir einverstanden. Ich würde aber Social Media als eine Teilmenge von sozialer Software ansehen – nämlich die, deren Anwendung im öffentlichen Web stattfindet und die Prinzipien des Web 2.0 nutzt.
    Da sich meine Masterarbeit um PR/Öffentlichkeitsarbeit, externe Kommunikation dreht, halte ich so einen spezifischen Blick für notwendig.
    Das Handbuch “Social Web” schaue ich mir gerne durch. Im Moment arbeite ich aber gerade an den PR-Grundlagen. Übrigens sind auch da die Begriffe nicht für alle einheitlich geprägt.

    Die StART-Konferenz steht in meinem Terminkalender. Klar!

    Viele Grüße Wibke

  • Na dann werden wir uns ja vielleicht auf der stART begegnen. Bin leider nur den zweiten Tag dabei, mache dann aber einen Vortrag über Micro-Volunteering. Bezüglich der Social Media Geschichte, würde ich dann eher Social Web verwenden. Das trifft es besser und da sind auch die Autor(innen) des empfolene Buchs auf deiner Seite.

    Hannes

  • wehweh

    Social Web – zu dem Begriff habe ich noch keine Meinung. Werd´ ich dann haben, wenn ich das Buch gelesen habe.
    Danke für den Hinweis.
    Wibke