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Struktur Master

PR 2.0 ganz easy

Prof. Kruse hat ja jegliche Strategie für die Kommunikation im Web 2.0  verneint. Ob eine Botschaft sich zur Welle aufschaukelt oder ungehört verhallt, ist eher ein Lottospiel denn einer Planung geschuldet.

Martin Weigerts Beitrag : “PR 2.0 : Ein Tweet, eine E-mail : 100.000 visits” erweckt (auf den ersten Blick) den Eindruck, dass PR 2.0 aber doch ganz easy und gar kein Kunststück ist.

Die meisten Kommentatoren und auch ich haben diesen Satz sehr ernst genommen:

Das HackFwd-Beispiel zeigt, wie sich mit Hilfe des Social Webs eine Ankündigung verbreiten lässt, ohne dass dafür aufwendige und mitunter kostspielige PR-Arbeit notwendig ist.

… und geschrieben und gedacht (ich) : Das stimmt doch gar nicht !

Der Kommentar von Sachar bringt es auf den Punkt:

PR ist heute nicht mehr nur das klassische Versenden einer Pressemitteilung sondern ein umfassendes Bewusstsein für die Zielgruppe. Hinrichs spricht eine digitale Branche an. Insofern war seine Taktik richtig. Das muss sie aber nicht immer sein.
Lasst uns nicht darauf beharren, dass Social Media für alle Kommunikations-Fragen die richtige Antwort ist, denn das stimmt nicht.

Durch die Kommentare “aufgerüttelt” hat Weigert auf andere Textpassagen aufmerksam gemacht, in denen er die notwendigen Voraussetzungen nennt, um eine Botschaft so einfach und so schnell (quasi automatisch) verbreiten zu können.

  • Bekanntheit, Reputation des Absenders
  • qualitative Information (Botschaft)
  • qualitatives Netzwerk

Wobei man “qualitatives Netzwerk” noch erläutern / erklären müsste.

Der Absender war “von der Viralität der Nachricht überzeugt”. Was man eigentlich immer sein sollte, wenn man eine Information – zumal den Start eines Unternehmens – “launcht”.

Mirko Lange ergänzt im Kommentar:

Klug klassiche PR und Social Media kombinieren, über (wie wir es nennen) “Social Media Relations” gute und enge Beziehung zu Influencern aufbauen, und so seine Durschlagskraft kontinuierlich zu verbreitern.

… und das kostet vor allen Dingen Zeit.

Und noch einmal Mirko Lange:

Social Media kann an ganz vielen kleinen Stellen die Wertschöpgung im Unternehmen unterstützen und pushen. Aber auch nur im Zusammenspiel mit vielen anderen Maßnahmen.

Übrigens: Post und Kommentare sind ein gutes Beispiel dafür, dass die Intention des Autors nicht eins zu eins beim Leser ankommt. Blogs bieten da die Möglichkeit, ein schnelles Feedback zu geben. Ebenso kann sich der Autor erklären (Dialog).

Weigert hat außerdem den zitierten Satz aufgrund der Kommentare nicht mehr im Fettdruck da stehen.

2 comments to PR 2.0 ganz easy