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Struktur Master

Publizieren und Zuhören

Social Media Publishing hat seine Berechtigung.

Zuhören und Kommentieren ist (zumal bei Blogs) notwendig.
Ich würde das als ein Teil von Social Media Monitoring bezeichnen.

Das sagt mir die Blogstudie 2007.

Social Media Publishing

Ein Weblog wird als Social Media Anwendung angesehen. In der Realität liegt der Schwerpunkt bei Weblogs jedoch auf Publikation und Verbreitung von Informationen. Aspekte wie Kommunikation, Austausch, Dialog rücken häufig in den Hintergrund. Selbiges gilt auch für andere Tools – zum Beispiel Podcasts.

Nicht nur beim Goethe-Institut werden sich Beispiele für Blogs finden, die vor allen Dingen eine neue Publikationsform ausprobieren / nutzen, weil

  • es en vogue ist und weil sich das Leseverhalten im Internet ändert, also Blogs/Tagebücher erwartet werden
  • weil man eine bestimmte Zielgruppe erreichen kann
  • weil die Informationen mit einem Medium (Internet/Blog) transportiert werden, das (bei der Zielgruppe) akzeptiert ist
  • weil die Information mit wenig Aufwand zur Verfügung gestellt wird (kein Druck, kein Vertrieb, keine Adressdatenbank)
  • weil es einfacher zu erstellen ist, als eine Webseite oder ein Online-Magazin
  • weil es sich vor allem für temporäre Projekte / Berichte eignet (ein Tagebuch eben)
  • weil man vielleicht doch ein Feedback, Kommentar, Trackback erhofft

Diese Punkte habe ich jetzt zusammengestellt. Die Blogstudie 2007 sagt:

Blognutzer sind an neuem, schnellerem, hintergründigem Wissen interessiert. Denn zwei Drittel (66%) der Befragten erwarten aus Blogs etwas zu erfahren, was sie in anderen Medien nicht finden. Weitere wichitge Motivationen sind “Empfehlungen, Tipps und Tricks zu geben/erfahren” (52,5%) und “Hintergründe zu aktuellen Tehmen zu erfahren” (52,3%). 37,1% der Befragten wollen “schneller Informationen zu aktuellen Themen bekommen”.
Blogstudie 2007 S. 5

Das Goethe-Institut hat Informationen, die man in anderen Medien – vor allem den klassischen Medien – nicht finden wird. Weil es zu speziell ist. Weil die Verteilung an Interessenten in Druckform viel zu langwierig ist. Weil die Autoren erst durch das Goethe-Institut zusammen gebracht werden.

Blogs beim Goethe-Institut

ein Blog zu Umweltthemen in Osteuropa und Zentralasien Netzwerk Neue Perspektiven – noviesvjazi

eine Schülerzeitung aus Mittelosteuropa Klick

sind die neuesten Beispiele, die mir der RSS-Feed des Goethe-Institut zugespült hat.

Diese beiden Blogs gibt es nicht erst seit gestern – trotzdem gibt es keine Kommentare, Trackbacks oder ein Blogroll. Noch nicht einmal das Autorenteam kommentiert untereinander.

Nach der Typisierung von Pleil würde ich dies als digitalisierte PR bezeichnen.

Ziel der digitalisierten PR ist es, Präsenz (im Netz) zu zeigen, Informationen 24h am Tag und 7 Tage die Woche anzubieten. Die Kommunikationsform ist monologisch.
eigener Blogpost vom 31.05.2010

Es wäre aber so einfach – und auch sinnvoll und zielführend – den nächsten Schritt zu gehen.

Zuhören, Kommentieren, Verlinken.

Die Blogstudie 2007 sagt:

Die meisten Nutzer finden die für sie relevanten Weblogs eher per Zufall; sie gehen bei der Blogsuche unsystematisch vor. 70,1% der Befragten geben an, das sie durch Verlinkungen in anderen Blogs aufmerksam werden. Gut die Hälfte (53,6%) findet relevante Blogs durch Hinweise von Freunden oder durch Zufall im Internet (51,3%)
Blogstudie 2007 S. 11

Meine eigene Blogerfahrung bestätigt das.

Dem Goethe-Institut (bzw. den Blogs) möchte ich empfehlen, sich bei themenrelevanten Blogs umzutun. Durch Kommentare Themeninteresse und Kompetenz aufzuzeigen – und natürlich auf die eigene Publikation / den eigenen Blog zu verweisen.

Die Effekte des Netzwerkes, des Austausches und des wachsenden Bekanntheitsgrades sind sicherlich nicht zu unterschätzen. Vor allem für ein Fachthema wie es der verlinkte Umweltblog ist.

Selbstverständlich bedeutet das manpower, Arbeitszeit.

Dass das klappt, zeigt mir der Blog Librarian in Residence. Da gibt es einen Blogroll und man weiss, dass diese gelisteten Blogs gelesen werden und für das eigene Blog verwertet / genutzt. Die Autorin ist eingebunden – ihr werden per twitter und e-mail Infos zugespült. Das sehe ich schon beim gelegentlichen Mitlesen. Diese Goethe-Bloggerin werde ich sicher noch mit Fragen belästigen ….

PS

… und zum Abschluss des Tages schreibe ich eine e-mail, dass man bei einem Blog eines Autorenteams die Beiträge persönlich kennzeichnet und nicht alle Posts als “Geschrieben von Administrator” stehen lässt.

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