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Struktur Master

Wem soll ich zuhören?

Wenn ich lese, dass Zuhören im Web 2.0 wichtig ist, dann feststelle, dass Zuhören im Web 2.0 schwierig ist, so ist es nur logisch, wenn meine Gedanken ein paar Lösungsansätze suchen.

Ich habe in der letzten Stunde nicht die ultimative Lösung für Social Media Monitoring gefunden,
ich habe noch nicht einmal eine endgültige Lösung für meine private Be- und Verarbeitung der Informationsflut gefunden,

aber ich habe mich auf den Weg gemacht.

Man kann nicht alle Publikationen lesen und nach relevanten Informationen oder Stichworten suchen / durchsuchen lassen. Darum wurde auch schon in der “alten” Medienwelt ausgewählt. Es gibt Medien, die sind regional / überregional oder für ein bestimmtes Thema relevant. Das gilt auch für Blogs.

Zeraß [2005] stellt eine Typologie der Blogger auf.

  • Beobachter und Kommentatoren
  • Autoren und Erzähler
  • Themenanwälte und Vernetzer
  • Botschafter und Moderatoren

Die beiden letzteren Typen erachte ich als relevant für Social Media Monitoring.

Themenanwälte und Vernetzer sind Blogger, die mithilfe ihrer Einträge vor allem bestimtme Diskussionen vorantreiben, Sachverhalte öffentlich machen, Informationen verlinken oder auch andere Menschen – seien es Blog-Betreiber oder Leser – zusammenbringen. Ihnen geht es insbesondere um die Fokussierung von Inhalten und die Bildung von Communities. Dieses Selbstverständnis ist typisch für viele private und institutionelle Blogger, die in ihrer jeweiligen Nische bekant sind, aber insgesamt nur eine begrenzte Reichweite entfalten.
Zerfaß 2005 S. 51

Botschafter und Moderatoren beteiligen sich sehr intensiv an der Diskussion in der Blogosphäre und treiben sie aktiv voran. Diese sogenannten “A-List-Blogger” übernehmen eine publizistische Funktion, indem sie täglich oder mehrmals wöchentlich eine Vielzahl vorliegender Informationen auswerten, beurteilen, gewichten, kommentieren und in ihren Weblogs publizieren.
Zerfaß 2005 S. 51

Will man wissen, wie über eine Organisation im Social Web “gesprochen” wird, bieten sich A-List-Blogger an. Sicherlich unterscheidet sich die Auswahl der Blogs für ein Goethe-Institut in Deutschland, Amerika oder Russland.

Setzt das Goethe-Institut einen bestimmten Themenschwerpunkt (Bibliothek oder Klima oder Architektur), dann liest und hört man den Themenanwälten und Verneztern zu. In dem Fall können auch Blogs als Recherchetool [1]verwendet werden. Themen können aufgegriffen werden und in die Kultur- und Projektarbeit eingebunden werden.

Informationen sammeln

Mit Blogsuche, Blogranking, RSS sollte es kein Problem sein, die A-List-Blogger oder Themenanwälte zu finden und zu “abonnieren”. Dachte ich. Wie schon gesagt – eine befriedigende Lösung habe ich noch nicht gefunden.

Ich war bei

Die Kriterien, wie ein Blogranking erstellt werden, sind unterschiedlich. Bei einigen Anbietern werden nur angemeldete Blogs berücksichtigt. Die thematischen Auswahllisten via Tags empfinde ich als sehr allgemein.

Vielleicht ist es ja genauso wie beim Zeitunglesen – mit der Zeit kennt man die relevanten Titel ergo A-List-Blogger.
Wobei weder Sascha Lobo noch Spreeblick noch Boschblog im letzten Jahr über das Goethe-Institut berichtet haben.

Gerade zur Themenfindung ist wohl das weiterhangeln via Blogroll, Trackbacks und anderen Kommentatoren ergiebig. Mir geht es zumindest so bei meiner Arbeit zu Social Media.

Oder bin ich zu old-style für die Technik?

Ich glaube auch, dass man nicht den Top 100 der Blogs zuhören muss. Schon wenn man 10 Blogs im Blick hat, ist das besser, als gar niemandem zuzuhören. Und 10 Blogs sollten via RSS organisierbar sein.

Zuhören und Kommentieren

  • Ob das Goethe-Institut in anderen Blogs als Kommentator auftritt
  • Ob das Goethe-Institut Blogs als Recherchetool begreift

das kann ich nur in Experteninterviews abfragen.

Andere Kanäle

Ich möchte behaupten, dass A-List-Blogger auch A-List-Twitterer sind. Selbes gilt für den Typ Themenanwalt.

Ich gehe davon aus, dass Informationen aus Medienplattformen (youtube, vimeo, slideshare, flickr) ebenfalls über Blogs und tweets weiter verteilt werden.

Man kann auch Seiten auf Facebook “mitlesen”. Eine andere Frage ist, ob man diese nach Stichworten auswerten kann?
Neuerdings bietet Facebook allgemeine Seiten (Gemeinschaftsseiten), auf denen dann alle Posts mit den relevanten Stichworten aggregiert werden.
Zum Beispiel Goethe-Institut oder Kopenhagen (jeweils Reiter “ähnliche Beiträge”)

—–

[1] Blogs als Recherchetool bezieht Zerfaß 2005 vor allem auf die journalistische Arbeit.

Zerfaß 2005 Die neuen Meinungsmacher : Weblogs als Herausforderung für Kampagnen, Marketing, PR und Medien

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