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Struktur Master

Zuhören ist schwierig

Public Relations ist das Management von Beziehungen zu Teilöffentlichkeiten.

Nachdem ich mich reingelesen habe, wundert es mich nicht mehr, dass das Zuhören auch in der PR-Theorie thematisiert und auch hervorgehoben wird.

Zerfaß zum Beispiel schreibt (edit : in der neuesten Auflage von 2010) in seinem Buch “Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit” von inbound Kommunikation.

… die systematische Analyse der öffentlichen Meinungsbildung und die Einspeisung von Ideen und Kritik in den organisatorischen Entscheidungsprozess (inbound) ist für die Unternehmensführung ebenso bedeutsam wie die kommunikative Unterstützung bereits etablierter Unternehmensstrategien (outbound).
(Zerfaß 2010 “Unternehmensführung und Öffentlichkeitsarbeit” S. 10)

Pleils Cluetrain-PR

… meint einen Ansatz, der darauf abzielt, sich an Gesprächen zu beteiligen …
(Pleil 2007 “Online-PR zwischen digitalem Monolog und vernetzter Kommunikation” S. 20)

Der erste Schritt ist zuhören, der zweite Schritt ist teilnehmen.

Im Blogbeitrag “Herausforderung der Non-Profit-PR : 7 Thesen” von Dezember 2007 erwähnt (wiederum) Pleil die Bedeutung der Umweltbeobachtung – also das Zuhören. Und das sagt er unabhängig von Social Media und Web 2.0.

  1. Nonprofit-Organisationen (NPOs) sollten die Bedeutung der Umweltbeobachtung nicht unterschätzen, um an der Entwicklung öffentlicher Themen aktiv teilnehmen zu können. Issue Management und (Corporate) Foresight sind nicht nur Aufgaben der Unternehmenskommunikation, sondern unterstützen auch das Agenda Setting von NPOs.
  2. Damit hängt auch das Wirken einer PR-Abteilung nach innen im Sinne einer kommunikativen Managementberatung zusammen. Der vergleichsweise hohe Anteil von Quereinsteigern in den PR-Abteilungen vieler NPOs dürfte dies jedoch im Einzelfall erschweren.

Das klingt jetzt vielleicht sehr politisch, ist aber für das Goethe-Institut als Kulturvermittler (Stichwort Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik) auf jeden Fall relevant.

Wenn zuhören so wichtig ist, warum ist es dann so schwer?

Bei der Fülle an Informationen im Web ist es auch für Organisationen schwierig, alle Informationen zu finden und die relevanten herauszufinden.

Wie verschafft man seiner Botschaft Gehör, wenn alle publizieren, alle “auf  Sendung” sind? Lauter kommunizieren? Besser kommunizieren?

Es ist viel Arbeit und dauert viel Zeit, sich Ansehen und Respekt und Bekanntheit im Web zu erarbeiten. Auf das Image aus der “realen” Welt kann man nur bedingt setzen. Auf jeden Fall kann man sein Ansehen im Web viel schneller verlieren als in der “alten Medienwelt”.

Zuhören bedeutet meiner Meinung auch, sich zurückzunehmen, sich nicht als Nabel der Welt zu betrachten. Das ist schwierig, wenn man eine Botschaft und einen Auftrag hat. Und eine (öffentliche) Kultureinrichtung hat immer einen Auftrag – eine öffentlichen Auftrag.

Kommunikation, im Gespräch sein, Zuhören – das kann man schwer fassen und darstellen und “erfolgsmessen”. Es ist einfacher, eine Webseite (oder Dialogplattform) online zu stellen, seine Meinung zu publizieren und dann zum Dialog aufrufen … Aber das ist nicht die Reihenfolge, die Pleil beschreibt …

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