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Struktur Master

Strategie? Lotto!

Ebenfalls aufgrund einer Empfehlung habe ich das Interview auf carta.info mit dem Zukunftsforscher und Organisationspsychologen Prof. Peter Kruse gelesen.

Strategie?!

Kruse verneint vehement, dass man dem dynamischen Web 2.0 mit der statischen Strategie begegnen kann.

Das Machtverhältnis zwischen Anbieter und Nachfrager verschiebt sich. Ob etwas erfolgreich wird oder nicht, ob etwas Wirkung entfaltet oder nicht, wird zunehmend unabhängiger vom investierten Werbebudget oder von geschickter PR. Scheinbar Nebensächliches kann sich in kürzester Zeit zu einer Welle aufschaukeln – während gleichzeitig eine mit großem Aufwand strategisch platzierte Botschaft weitgehend ungehört verhallt.

Aber irgendeinen Grund muss es doch geben, warum sich etwas “zu einer Welle aufschaukelt”, während eine andere Botschaft, die mit ganz viel Intention “abgeschickt” wurde, untergeht.

Als Voraussetzung für eine Aufmerksamkeits-Welle benennt Kruse :

  • vernetzte Menschen
  • spontane Aktivitäten
  • kreisende Erregungen [1]

Ansonsten vergleicht er Kommunikation / Kommunikationserfolg (Aufmerksamkeit) [2] im Web 2.0 mit Lottospielen.

Nicht jeder Tippschein gewinnt, aber wer die richtige Kombination trifft, über den schüttet sich das Füllhorn aus.

Aber auch beim Lotto versuchen die Leute doch immer wieder mit System zu spielen ;) .

Für die Kommunikation im Social Web  empfiehlt Kruse die “Lust am Unkalkulierbaren”, “Mitschwimmen” und Kontrolle aufgeben.

Es bleibt nichts anderes, als ehrliche Botschaften zu versenden und aufrichtige Gesprächsangebote zu machen.

… und Feedback geben

und höflich sein

Im Interview werden noch andere Themen aufgegriffen – Semantic Web, Kulturflatrate, Informationsverarbeitung in Zeiten der Datenflut.

Ich bin noch auf zwei Apekte besonders aufmerksam geworden:

Informationen – Kontext – Internet

Der Hinweis auf den (häufig) fehlenden Kontext von Informationen im Internet und den daraus möglichen Missverständnissen, schlägt für mich den Kreis zu meiner momentanen kommunikations- und sozialtheoretischen Lektüre.

Zitat 1

Über Hyperlinks können sich Informationen im Internet radikal aus ihrem Kontext lösen. Und Information ohne Kontext sind sehr schwer nachzuvollziehen. Manchmal wird dann für den Empfänger völlig bedeutungslos, was für den Absender noch sehr wertvoll und aussagekräftig erschien.

Zitat 2

Sprache verliert ihre Funktion ohne einen geteilten Kontext der Wortverwendung. Das hat schon Ludwig Wittgenstein sehr pessimistisch gemacht, was das gegenseitige Verstehen der Menschen angeht.

Wissensmanagement und Kompetenznetzwerk

Das kurze Statement zu Kompetenznetzwerken bringt mich wieder zur Seminararbeit Wissensmanagement.

Im Kompetenznetzwerk fragt man nicht, wer vernetzt sich mit wem, sondern warum? Man verbindet sich mit interessanten Fähigkeiten und Inhalten – und das nur solange, wie die Fähigkeit oder der Inhalt attraktiv genug sind. Ist das Interesse erloschen, wird die Verbindung einfach gelöst.

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[1] Das steht da wirklich so.

[2] Zitat : “Die eigentliche Währung im Netz ist nicht die Menge der Nutzer oder gespeicherter Informationen, sondern die Aufmerksamkeit durch Attraktivität.”

2 comments to Strategie? Lotto!