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Struktur Master

morgens halb zehn

Ich war heute morgen etwas spät und habe mir die Aufzeichnung des Treffpunkt Kulturmanagement mit einer Präsentation zum Thema Kulturmarketing im Web 2.0 von Christian Henner-Fehr jetzt noch einmal angeschaut. (Echtzeittermin war 19.05. um 9:00 Uhr)

Da dieser Blog (auch) mein Dokumentationsinstrument ist, hier meine Notizen.

Warum Einstieg in Social Media?

  • Wunsch nach Vernetzung
  • Wunsch nach Wahrnehmung
  • alle machen es so
  • neue Zielgruppen
    Wobei häufig ersteinmal Unkenntnis herrscht, wer im Web 2.0 unterwegs ist.
  • kostengünstig
    Ich persönlich glaube, dass bei diesem Argument gerne die Arbeitszeit übersehen wird. Social Media sind ja nicht nur Softwarekosten.

Zielgruppen

Henner-Fehr zeigt eine Nutzeranalyse von Forrester Research. 70% der Nutzer sind “spectators” – also Zuschauer – im Netz. Mit denen kann man genau so kommunizieren, wie auf den klassischen Kanälen (sagt Henner-Fehr). Damit hätte ja das social media publishing, das Kultureinrichtungen statt Kommunikation im Web 2.0 betreiben seine Berechtigung [1].

Ich finde das consumer profile tool von Forrester spannend. Hier kann man die consumer profiles nach Ländern anzeigen lassen. Das wird mir vielleicht helfen, da ich ja über das international agierenden Goethe-Institut arbeite.

Monolog – Dialog

Henner-Fehr stellt neue und alte Kommunikationsziele gegenüber.

voher – nachher

Forschung – Zuhören

Marketing – Sprechen

Verkauf – Energisieren

Support – Unterstützen

Entwicklung – Integrieren

Ich habe das Gefühl, dass das nicht vorher – nachher sondern Monolog – Dialog bzw. symmetrische – asymmentrische Zweiwegekommunikation [2] ist. Social Media ist ein sehr gutes Tool für den Dialog.

Mit dem Begriff “energisieren” komme ich nicht so richtig klar. Soziale Empfehlung gefällt mir besser.

Adobe Connect

Ich lerne ja immer wieder Neues – heute zum Beispiel mal eine Konferenzsoftware. Ich finde es toll, dass ich von meinem Arbeitsplatz aus einer Präsentation zuhören kann und (so ich denn will) Fragen stellen oder die anderen Teilnehmer kontaktieren. Dass ich mir auch noch später die Aufzeichnung ansehen kann, wenn ich was verpasst habe, finde ich auch sehr angenehm.

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[1] Ich habe noch keine Untersuchung gesehen, die diese Behauptung “Kultureinrichtungen nutzen Web 2.0 eher zur Selbstdarstellung als zur Kommunikation” untermauert. Die Studie von Kultur 2.0 Ulrike Schmid könnte vielleicht darauf eingehen. Ich hab´s beim Querlesen aber nicht gefunden.

[2] PR als Kommunikationsmanagement – Ansatz von Grunig

4 comments to morgens halb zehn

  • Die Behauptung, das Web2.0 koste nichts, ist natürlich nicht haltbar. Aber es ist immer noch ein Grund, warum manche in das Social Web “wechseln”. Also: Billiges Facebook gegen teure Werbeplakate. ;-)

  • @Wibke Ich würde nicht sagen, dass die Kultureinrichtungen Web 2.0 nur zur Selbstdarstellung nutzen, da der Begriff für mich negativ besetzt ist. Kommunikation trifft es eher, denn kommunizieren tun sie alle. Auch ein Veranstaltunghinweis ist eine Form von Kommunikation. Sie setzen nur nicht so sehr aufs Zuhören und oder auf Konversation. Wie sie es mit den von Christian oben gennannten Kommunikationszielen halten, findest Du in den Blogbeiträgen zu den jeweiligen Kanälen. Oft wollen auch die Prosumenten gar nicht interagieren. Bei Blogs etwa, wird das Angebot zu kommentieren selten angenommen. Wohingegen bei Facebook eine fehlende Konversation eher auf die nüchternen und neutral geschriebenen, wenig begeisternden und emotionalisierenden Postings(meist Ankündigungen)zurückzuführen ist. Ein kontinuierlicher proaktiv geführter Dialog mit den Fans kommt ebenfalls selten vor.

  • wehweh

    @Ulrike
    Ich schreib vllt. besser Ein-Weg-Kommunikation anstatt Selbstdarstellung. Selbstdarstellung klingt tatsächlich negativ.
    Die Kultureinrichtungen nutzen die dialogorientieren Tools des Social Media nur für Ein-Weg-Kommunikation. Das ist bäh! Auf jeden Fall ist es nicht Social Media. So habe ich den Beitrag von Simon Frank gelesen.
    http://kunstistauchkaktus20.wordpress.com/2010/04/17/missverstandnis-2-0-warum-man-social-media-nicht-social-media-nennen-sollte/

    Wahrscheinlich hat aber auch die Ein-Weg-Kommunikation im Web 2.0 seine Berechtigung – weil die Zielgruppen so sind und weil die Kommunikationsziele so erreicht werden.

    Wibke

  • “Ein kontinuierlicher proaktiv geführter Dialog mit den Fans kommt ebenfalls selten vor.”

    Eigentlich komisch, dass das kaum jemand hinbekommt…