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Struktur Master

Der Begriff Social

Für jemanden wie mich, der sich erst seit zwei Jahren wirklich mit dem Web 2.0 und Social Media beschäftigt, ist es schon hart zu lesen, dass Social Media untergeht.

Future of Web Strategy / Sebastian Küppers : Der schleichende Untergang von Social Media

Für Küpers ist die Auszeichnung “social” redundant und völlig überflüssig. Und auch die Kommentare zeigen den Überdruss am inflationären Gebrauch des Wortes.

Aber sprechen / schreiben hier nicht absolute Insider, Experten.

Ich zum Beispiel benutze (in meinem Sprachgebrauch und auch als Technik) von den im Artikel genannten 15 social xypsilons nur drei wirklich selber. Von zwei weiteren habe ich gehört und kann mir etwas darunter vorstellen. Aber der Rest bleibt inhaltslos und unbekannt.

Wenn ich von meinen Social Media-Erfahrungen berichte, werde ich immer noch gefragt, warum ich denn nicht einfach eine SMS schreibe oder eine e-mail.

Die Ära  “Social”

Als sehr spannend empfinde ich Küpers Aussage, dass die Auszeichnung Social eine Veränderung beschreibt.

Streichen wir das Wort “Social”  und machen eine geistige Anmerkung, dass sich das gesamte Web, die gesamte Kommunikation, das gesamte Mediennutzungsverhalten in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt hat und die Veränderungen der letzten Jahre vor allem mit dem Wort “Social” charakterisiert worden sind – dass wir dafür jetzt aber keinen extra Begriff mehr brauchen.
Küpers : Der schleichende Untergang von Social Media

Ich glaube nicht, dass sich schon das “Gesamte” verändert hat. Und ich möchte – auch für meine Masterarbeit “Social Media für Kultureinrichtungen” – immer noch einen extra Begriff Social Media zur Abgrenzung benutzen.
Die Zeit der Veränderung (die Ära) Social Media kann unterschiedlich lange dauern. Zumal für die, die später angefangen haben.

Wenn Social eine Veränderung beschreibt, dann wird man wohl nie eine gemeinsame Begriffsbestimmung finden. Das gleiche gilt auch für Web 2.0 – dieser Begriff sollte ja auch eine Veränderung beschreiben.
Jeder sieht Veränderung anders. Für Küpers ist die Veränderung wohl schon abgeschlossen, erledigt, abgehakt.  Simon A. Frank  möchte jedem, der die Veränderung nicht “korrekt” vollzieht auch das Attribut Social streichen.

Social Media ist Kommunikation

… integrierte Unternehmenskommunikation. (Ja, ich lese gerade Zerfaß.)

Man denkt man beschäftigt sich mit einem Randthema und ehe man sich versieht, sieht man sich mit grundsätzlichen Fragestellung in der Markenführung, in der Vertriebsstrategie, in der Unternehmenskommunikation, im Kundenservice oder wo auch immer konfrontiert.
Küpers : Der schleichende Untergang von Social Media

Die Mode “Social Media” hat die Kommunikation und Unternehmensstrategie (und deren notwendige Koordination) nicht erfunden sondern nur (wieder) auf die Tagesordnung gebracht.

Klassifikation von Social Media-Anwendungen

Für meine Projektarbeit habe ich beispielhaft die Social Media-Präsenzen von fünf Kultureinrichtungen mit Hilfe eines adaptierten Analyserasters ausgewertet.
Um die Untersuchung systematisch durchzuführen musste ich natürlich ersteinmal eine Ordnung von Social Media-Anwendungen finden.
(Hatte ich schon erwähnt, dass ich Bibliothekarin bin? [1])

Ich habe die Anwendungen in folgende Gruppen zusammengefaßt:

  • Verbreiten und Publizieren von Inhalten
  • Kooperative Projekte
  • Teilen von Inhalten
  • Soziale Netzwerke
  • Virtuelle Welten

Ich teile die Meinung von Simon A. Frank, dass Kultureinrichtungen Social Media gerne auf den Aspekt des Verbreiten und Publizieren von Inhalten beruhen lassen. Das hat wenig mit Social Media als Kommunikation und Dialog zu tun. Es hat aber immer noch damit zu tun, dass Social Media Publizieren von Inhalten für jedermann unglaublich einfach und kostengünstig macht. Publizieren ist auch “Mitmach-Netz”.
Ausserdem sollte man nicht die Blogsoftware aus den Social Media-Anwendungen streichen, nur weil die Anwender nicht den vollen kommunikativen Funktionsumfang nutzen (können / wollen).

Die Bezeichung von Social Media Publishing – die Simon vorschlägt – für diese (erste) Gruppe der Social Media-Anwendungen würde ich als gelungen empfinden.

Hype

Sicherlich können nicht nur Technologien sondern auch Begriffe zu einem Hype werden. Auf den hype cycle bin ich übrigens durch einen ZEIT-Artikel aufmerksam geworden.

Es ist sicherlich spannend, wer den Begriff Social wo auf dem Zyklus einordnet.

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[1] Ich möchte hier an die HP Werbung erinnern : What the Internet needs is an old-fashioned librarian.

Verbreiten und Publizieren von Inhalten

Weblog

Microblogging

Podcast

Videocast / Screencast

Webradio

Kooperative Projekte

Wiki (kooperativ)

Social Bookmarking

Nutzerbewertungen / Ratings

Teilen von Inhalten

Videoplattform

Youtube / vimeo

Fotoplattform

flickr

Musikplattform

lastfm

Plattform für Präsentationen

slideshare

RSS

Widgets

Netvibes, igoogle

Soziale Netzwerke

Forum

Bestehende communities

Facebook, xing, studiVZ

Eigene community

Virtuelle Welten

Second life

World of Warcraft

2 comments to Der Begriff Social

  • Social Media geht nicht unter, sondern wird so selbstverständlich, dass wir uns nicht mehr darüber unterhalten müssen, was es ist, sondern wo und wie es einsetzbar ist. Der Umgang damit bedarf bestimmter Kompetenzen, die für den Großteil von uns noch nicht selbstverständlich sind. Aber diese Gruppe wird immer kleiner.

  • [...] Spannend ist, dass auch Pleil vor allen Dingen “Publizieren” beschreibt. (s. unten) Er geht in seinem Artikel viel auf Blogs und Podcasts ein. Es ist derzeit wohl das meistgenutzte Anwendungsgebiet von Social Media. Wahrscheinlich auch, weil es der “alten” Mediengesellschaft und den Prinzipien des Corporate Publishing am ehesten entpricht. Ich hatte bereits angemerkt, dass ich den Begriff Social Media Publishing von Frank A. Simon dafür … [...]