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Struktur Master

empirisch forschen

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich spät abends noch einmal alles zusammenbringen kann, was ich mir da zu “Webseiten-Forschung” in der Kommunikationswissenschaft angelesen habe.

Arne Westermann
Unternehmenskommunikation im Internet : Bestandsaufnahme und Analyse am Beispiel nationaler und internationaler Unternehmen
Berlin : Vistas, 2004. - 682 S.
(Serie Öffentlichkeitsarbeit, Public Realtions und Kommunikationsmanagement ; 11)
ISBN 3-89158-390-7

Ziel war es, ein paar Beispiele für Webseitenanalysen zu erhalten – und damit auch ein paar Anregungen für meinen Kriterienkatalog bzw. das Analysereaster. In Kapitel 5 zeigt der Autor dann auch einige Studien (ungefähr bis zum Jahr 2000) und stellt dann im Kapitel 6 das Design seiner (umfangreichen !!!) Studie vor.

Ich habe eine Menge Forschungstheorie gelesen …

Kapitel 5 Stand der empirischen Forschung

Grundsätzlich stellt der Autor  fest, dass viele Studien zum Thema Kundenerwartung an Websites nur geringe methodische Ansprüche haben. (S.203) Das kann zum einen daran liegen, dass die universitäre Forschung sich mit dem Gegenstand wenig beschäftigt und dass die Marktforschung und Beratungsunternehmen nicht notwendigerweise auf wissenschaftlichen Niveau Studien durchführen.

Es gibt wenige Studien, die die Inhalte und die Zielgruppenorientierung von Webseiten als Forschungsthema haben. Studien Ende der 90er Jahre befassen sich vor allen Dingen mit Web Usability, Design und graph. Darstellungen. Das trifft vor allem für Studien aus dem Bereich Marktforschung und Unternehmensberatung zu.

Ein Fazit zum Thema Stand der empirischen Forschung ist das Kapitel 5.3.

Kapitel 6 Forschungsdesign

Hier geht der Autor auf seine eigene Studie ein und diskutiert auch die Auswahl seiner Forschungsmethoden sehr ausführlich.

Auf Seite 276 (Kapitel 6.4.2) wird noch einmal das Vorgehen für eine Studie aufgezeigt:

  1. Zielformulierung und Forschungsfrage
  2. Formulieren von falsifizierbaren Hypothesen
  3. Auswahl des Forschungsmaterial (hier Webseiten)
  4. Erhebungseinheit klar definieren
  5. Entwicklung eines Kategoriensystems auf Basis der Forschungsfrage bzw. Hypothese
  6. Skalenniveau festlegen
    Frequenzanalyse (vorhanden ja/nein)
    Valenzanalyse (Feststellung unterschiedlicher Wertigkeiten)

Ein Kategoriensystem entwickelt, das aus einzelnen Variablen besteht, die als Indikatoren für die Forschungsfragen bzw. Hypothesen von Bedeutung sind und deren statistisch-quantitative Interpretation Aussagen hinsichtlich des Forschungsinteresses zulässt bzw. die Hypothesen vorübergehend bestätigen oder wiederlegen.
(S. 276 Fehler “wiederlegen” im Zitat)

In Kapitel 6.1 beschreibt der Autor seine Forschungsfragen.

In Kapitel 6.2 geht es um die “korrekte” Auswahl der Beispiele / Samples.
Die Webseiten wurden nach angebbaren und intersubjektiv nachvollziehbaren Kriterien ausgewählt. Dies nennt man ein bewusstes und geschichtetes Auswahlverfahren.

In Kapitel 6.3 erläutert der Autor, welche Forschungsfragen er mit der Methodik Inhaltsanalyse und welche mittels Befragung bearbeitet.

Zum Kategorienschema führt der Autor auf Seite 278 weiter aus.

  • Das Kategorienschema muss intersubjektiv nachprüfbar sein. Darum müssen die Kategorien trennscharf sein, die einzelnen Kategorien müssen einander ausschließen.
  • Das Kategorienschema muss erschöpfend sein, das heißt, jede Forschungsfrage muss einer definierten Kategorie zuordenbar sein.
  • Das Kategorienschema muss ausführlich dokumentiert werden ( Codebuch, Codierungsanweisungen). Das ist die Basis für die Reproduzierbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Forschung.

Webseiten wurden (werden?) in der Regel mit der Methode der Inhaltsanalyse “erforscht”. Diese Methode – die eigentlich Textanalyse ist – hat Nachteile beim sich schnell verändernden Medium Internet.

Zur Definition der Inhaltsanalyse zitiert Westermann Werner Früh : Inhaltsanalyse Konstanz 2001 (neueste Ausgabe 2007)

… eine empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen, mit deren Hilfe verallgemeinerbare Aussageben getroffen werden sollen. (Westermann S. 275 nach Früh)

Auf die Besonderheiten der Inhaltsanalyse von Webseiten geht der Autor ab S. 278 ein.

Für dieses Thema zitiert der Autor vor allem folgenden Artikel:

Seibold:
Die flüchtigen Web-Informationen einfangen
in: Publizistik Heft 1 März 2002 S. 51
  1. Die Aktualisierungsrate / Veränderungrate ist im Web sehr schnell. Der Ist-Zustand kann schwer gespeichert werden.
    vgl. Nachrichtenportale
  2. Es ist schwierig das Untersuchungsobjekt abzugrenzen. (Hypertext, Links)
  3. Inhaltsanalyse und Nutzungsanalyse müssen zum Teil gleichzeitig vollzogen werden,
    da die Rezeption im Web dynamisch ist – Inhalte ergeben sich erst durch den Nutzungspfad des Lesers / der Nutzer wählt aktiv Inhalte aus
  4. Die Abbildung von dynamischen Inhalten mit Hilfe der Inhaltsanalyse ist schwierig bis ungelöst
    dynamische, personalisierte Inhalte verschärfen das Problem
  5. Die Autorschaft ist schwer ermittelbar
    Inhalte werden aggregiert, es wird in Foren und Gästebüchern geschrieben
  6. Das Web ist multimedial – Inhaltsanalyse ist v.a. Textanalyse

Problematisch ist, dass der Untersuchungsgegenstand (die Webseite) nicht mehr von allen Nutzern einheitlich gelesen / rezipiert wird. (vgl. Punkt 3 + 4)

Mittlerweile kommt noch das Problem hinzu, dass auch verschiedene Endgeräte verschiedene Darstellungen und Wahrnehmungen der Inhalte verursachen.

Lösungsansätze werden im folgenden diskutiert:

  1. Die Inhaltsanalyse sollte in einem kurzen Zeitraum erfolgen.
    Wie kurz kann ein Zeitraum z.b. für ein Nachrichtenportal sein?
  2. Kombination von Inhaltsanalyse und Nutzungsanalyse
    schlägt v.a. Seibold vor
    Westermann verweist darauf, dass man für eine korrekte Nutzungsanalyse die logfiles benötigt, diese aber schwerlich von den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden
  3. Untersuchungsobjekt und Analyseeinheit dynamisch definieren (nach Seibold)
    das heißt, dass die Veränderung und der Aktualisierungsgrad ein Teil der Inhaltsanalyse ist

Auf diese Diskussion sollte ich zumindest in der Projektarbeit verweisen. In die Tiefe kann das bei 20 Seiten nicht gehen.

Kapitel 6.5 Befragung von Unternehmen S. 297 ff

Dieses Kapitel habe ich nur überflogen – Befragungen werden erst für die Masterarabeit relevant.

  • Inhalte / Zielstellungen für die Befragungen des Autors waren
  • organisatorische Einbettung der Online-Kommunikation
  • Finanzmittel, personelle Ressourcen
  • Koordination Online mit Gesamtkommunikation
  • grundsätzliche Ziele und Zielgruppen
  • welche Unternehmensnachrichten werden online gestreut (mal, chat, foren)

In Kapitel 6.5.2 geht der Autor ausführlicher auf die Theorie der wissenschaftlichen Methode Befragung ein.

Das Kapitel 7 enthält dann die Ergebnisse der Studie.

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