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Struktur Master

Enterprise 2.0

Das Buch “Enterprise 2.0″ von Michael Koch hat hauptsächlich interne Unternehmenskommunikation zum Thema. Darum habe ich mir bei der Durchsicht nur einige Definitionen aufgeschrieben.

Michael Koch : Enterprise 2.0 : Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen
München : Oldenbourg, 2007

Die Forschungsgruppe Kooperationssysteme an der Universität der Bundeswehr München bloggt auch.

Social Media ist nich die Antwort und Lösung auf alle Fragen und Herausforderungen aber es hat großes Potenzial. [Vorwort]

Das Kapitel 1 befasst sich mit Web 2.0, social software und groupware. [PDF-Download bei Oldebourg]

Zur Definition von Web 2.0

Web 2.0 sind nicht bestimmte Technologien sondern allgemeine Prinzipien und Entwicklungen werlche durch Technologien ermöglicht oder unterstützt werden.

Folgende Punkte / Merkmale beschreibet Koch als Web 2.0

  • Web 2.0 ist als Netzwerk von Nutzern organisisert. In diese Netzwerke werden verwendet für Kommunikation, Selbstdarstellung, Dokumentation und Kategorisierung.
  • Im Web 2.0 sind die Daten von Bedeutung (Datenzentriertheit). Über Schnittstellen (APIs) und andere technische Möglichkeiten werden dei Daten für andere Anwendungen genutzt. (RSS, Mashups, Syndication)
  • Das Web 2.0 ist nicht ein Programm sondern besteht aus vielen verschiedenen, kleinen Programmen und Anwendungen. Koch nennt das Modularität.
  • Das Web 2.0 zeichnet sich durch einfache Benutzbarkeit / Usability aus.

Koch verweist auf eine Studie in der eine Typologie von Web 2.0 Nutzern zu finden ist. Die Studie kann ich jetzt gerade nicht im Web finden.
Trump T : Web 2.0 Studies , Result Media Feb 2007

Die Abbildung 1-2 auf Seite 7 habe ich aber schon mal gesehen.

Zur Strukturierung von Social Media Anwendungen verweist Koch auf das sogenannte Social Software Dreieck – bestehend aus

  • Identitätsmanagement,
  • Beziehungsmanagement,
  • Informationsmanagement.

Dieses Social Software Dreieck hat Schmidt als erstes dargestellt.

[Jan Schmidt : Social Software, onlinegestütztes Informations- und Identitäts- und Beziehungsmanagement in : Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen 2/2006 S. 37 - 46]

Koch wandelt das Social Software Dreieck ab und bestimmt

  • Informationsmanagement
  • Identitäts- und Netzwerkmanagement
  • Kommunikation

als Eckpunkte. Die Social Software Anwendungen ordnet er in Abbildung 1-3 auf Seite 14 in das Dreieck ein.

Die Charakteristika von Social Software beschreibt Koch in Anlehnung an McAfee.

[McAfee : Enterprise 2.0 in : MIT Sloan Management review 47(3) 2006 S. 21 - 28]

Dieser benennt

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[SLATES] als Beschreibungsmerkmale für Social Software.

Authoring – Ein Beitrag kann so einfach wie möglich erstellt, veröffentlicht aber auch von dritten editiert werden.

Tag – einfache Metadaten werden durch tagging hinzugefügt

Authoring + Links – Annotations- und Verlinkungsmöglichkeiten ermöglichen einfache zusätzliche Inhalte bereit zu stellen

Signals – durch Abos (RSS udgl.) wird man einfach auf neue Inhalte aufmerksam gemacht

Search + Tags – Diese Funktionen ermöglichen die schnelle und einfache Wiederauffindbarkeit der Inhalte.

Extensions – modularer, dienstorientierter und datenzentrierter Aufbau der Anwendungen

McAfee gibt auch eine Definition von Enterprise 2.0 – ein fester Begriff in der Unternehmenskommunikation:

Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies or between companies and their partners or customers.

Eine solche Definition sollte sich für Kultur 2.0 spätestens bis zur Masterarbeit ergeben oder finden lassen.

Im Kapitel 2 geht Koch auf einzelne Social Software Anwendungen ein. Es werden Anwendungsbeispiele in Unternehmen – v.a. interne Unternehmenskommunikation – gezeigt.

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